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50 Jahre Sonderverein der Züchter Antwerpener Bartzwerge

Frühe Zwerghuhnzüchtervereine in Deutschland

Anlässlich der Junggeflügelschau in Hannover am 21. und 22. September des Jahres 1895 fand die Gründung des ersten Zwerghuhnzüchterverein mit Sitz in Leipzig statt. Erster Vorsitzender wurde der Königliche Hoflieferant Oscar SCHAERFF aus Salzuflen. Der Verein nannte sich Club der Zwerghuhnzüchter. Mit dem Anwachsen des Interesses für Zwerghuhnzucht kam es folgerichtig im Jahre 1909 in Leipzig zur Gründung des ersten Sondervereins, des Bantam-Clubs. Dieser Sonderverein fühlte sich zuständig für die Rassen Bantam, Sebright, Hamburger Zwerghühner und Antwerpener Bartzwerge. Es muss also schon zu dieser Zeit eine ganze Anzahl von Züchtern der Antwerpener Bartzwerge gegeben haben.
Die Zwerghuhnzucht hatte in den Jahren zwischen den Weltkriegen einen enormen Aufschwung erlebt. Aber in den folgenden Jahren wurde es wieder sehr ruhig um die Zwerghuhnzucht, so auch um die Antwerpener Bartzwerge. Die Wirren des 2. Weltkrieges ließen die Zucht der Antwerpener Bartzwerge in Deutschland nahezu zusammenbrechen. Nach Ende des 2. Weltkrieges und den ersten Jahren nach dem Wiederaufbau ging es in der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland wirtschaftlich sehr zügig aufwärts. In der Geflügelzucht konnte man sich bald wieder den Tieren widmen, bei denen Wirtschaftlichkeit nicht mehr im Vordergrund stand. Folglich sah man vermehrt auf den Ausstellungen auch Zwerghühner der Rasse Antwerpener Bartzwerge

Die Gründung der Spezialzuchtgemeinschaft (SZG) der Antwerpener Bartzwerge in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

Der Gedanke, einen Sonderverein der Bartzwergzüchter zu begründen, kam zuerst in der damaligen DDR auf. Die Antwerpener Bartzwerge-Züchter Curt POSER aus Gera und Gustav KRÄMER aus Schalkau beschlossen, eine Spezialzuchtgemeinschaft (SZG) für Antwerpener Bartzwerge ins Leben zu rufen. POSER hatte in der DDR den wachtelfarbigen Farbenschlag wieder eingeführt. KRÄMER züchtete mit großem Erfolg schwarze und weiße Antwerpener Bartzwerge. POSER schrieb mehrere Zuchtfreunde an und gründete daraufhin eine SZG. Mit dem Einverständnis aller übernahm Gustav KRÄMER die vorläufige Funktion des Obmanns. Curt POSER wurde Schrift- und Geschäftsführer. Er meldete am 15. August 1954 die Gründung einer Spezial-Zuchtgemeinschaft Antwerpener Bartzwerge an den Zentralverband Berlin und den Kreisverband Sonnenberg. Die Genehmigung durch den Zentralverband erlebte er nicht mehr. Er starb drei Wochen nach der Gründung der SZG am 7. September 1954. POSERs Schwiegersohn Hans HOFFMANN übernahm die Geschäftführung. Von den angeschriebenen Züchtern arbeiteten nur die Züchter KRÄMER, FLECK, FREITAG, HOPPE, ROSCH, Hans HOFFMANN sowie seine Frau Dorothea in der SZG mit. Sie waren die eigentlichen Gründer der SZG. Noch im gleichen Jahr meldeten sich die Zuchtfreunde Henry HARTIG, Kurt LIEBSCHER, Paul SEIDEL und Gottfried HÄNEL als Mitglied an.

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Die Entwicklung in der SZG

Mit Gustav KRÄMER hatte die SZG der Züchter Antwerpener Bartzwerge in der damaligen DDR von 1954 bis 1964 zehn Jahre lang einen würdigen Vertreter der Zwerghuhnzucht als Obmann. Er war auch als Zuchtrichter richtungsweisend in der Bewertung der Antwerpener Bartzwerge. Ihm folgte 1964 Fritz MÜLLER aus Köthen. Für die Jahre 1968 und 1969 stand Dieter JENTSCH als Obmann der SZG der Antwerpener Bartzwerge vor. Unter seiner Leitung fanden die Antwerpener Bartzwerge in der DDR weitere Liebhaber. Ab 1969 führte Egon LÄßIG die Geschicke der Spezialzuchtgemeinschaft. Trotz seines enormen Einsatzes für die Sache der Zwerghuhnzucht war das Interesse der Züchter an den kleinen Zwerghühnchen rückläufig. Egon LÄßIG ließ sich aber nicht entmutigen. 16 Jahre bis zu seine Tod am 19. August 1985 hat er unermüdlich für die SZG gearbeitet. Sein Nachfolger wurde Lothar BUSSE aus Magdeburg. Er blieb Obmann bis zur Wiedervereinigung und zum Zusammenschluß der beiden Sondervereine der Züchter Antwerpener Bartzwerge aus Ost und West. Nach der Wiedervereinigung beantragten 30 Mitglieder der SZG den Beitritt in den Sonderverein der Züchter der Antwerpener Bartzwerge.

Die Gründung des Sondervereins (SV) der Züchter Antwerpener Bartzwerge in der Bundesrepublik Deutschland (BRD)

Fast zur gleichen Zeit wie in der damaligen DDR befassten sich auch in der Bundesrepublik Deutschland Antwerpener Bartzwerg-Züchter mit dem Gedanken zur Gründung eines Sondervereins. Die Initiative ergriff der Bremer Züchter Wilhelm WEHRS. Er rief die Züchter von Antwerpener Bartzwergen zu einem Treffen anlässlich der Junggeflügel-Schau 1954 in Hannover auf. Dort waren bereits 70 Antwerpener Bartzwerge gemeldet. Als Gründungsväter des SV wurden genannt Wilhelm WEHRS aus Bremen, Wilhelm OESTERLING aus Wuppertal, Hartwig VOß aus Hildesheim, - er ist der einzige noch lebende Gründungsvater und Ehrenmitglied und feierte im September 2004 seinen 75. Geburtstag - Gerhard VEIT aus Salzgitter, Kurt KUTSCHERA aus Bad Salzuflen, Heinz ALTETIEMANN aus Osnabrück und Heinrich KUHLMANN aus Bremen. KUHLMANN wurde in der Versammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die Generalversammlung sollte jedes Jahr anlässlich der Junggeflügelschau in Hannover stattfinden. Nach der Veröffentlichung der Gründung des SV in der Fachpresse meldeten sich noch im gleichen Jahr weiter 30 Züchter als Mitglieder an. Die Mitgliederzahl stieg rasch an: 1955 waren es bereits 50, 1956 waren es 61 und 1957 bereits 83 Mitglieder. Das 100. Mitglied konnte schon fünf Jahre nach der Gründung des SV begrüßt werden. Im Jubiläumsjahr 2004 hat der SV 324 Mitglieder im In- und Ausland.

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Die Entwicklung im SV

Nach Heinrich KUHLMANN übernahm Heinrich COLLATZ aus Aurich kommissarisch den 1. Vorsitz bis zur Jahreshauptversammlung 1958. In dieser Versammlung wurde der Tierarzt Jürgen REDUTH aus Neuenrade einstimmig zum 1. Vorsitzenden des Sondervereins der Züchter Antwerpener Bartzwerge in der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Er führte den Verein mit viel Umsicht 27 Jahre lang. Unter seiner Leitung wuchs die Mitgliederzahl auf 195. Jürgen REDUTH verstand es, immer gute und pflichtbewusste Vorstandsmitglieder um sich zu haben. So wurde aus dem Sonderverein ein fachlich und gesellschaftlich respektierter Verein. Wegen seines angegriffenen Gesundheitszustandes sah REDUTH sich außer Stande, das Amt weiter zu führen. Deshalb wählten die Züchter auf der Jahreshauptversammlung 1985 in Staufenberg einstimmig Antonius LÜTKEHELLWEG aus Langenberg zum 1.Vorsitzenden des Sondervereins. Als dritter Sondervereinsvorsitzender führt er das Amt bis auf den heutigen Tag. Selbstverständlich ist die Vorstandsarbeit für einen Verein mit über 300 Mitgliedern und vielen jährlichen Veranstaltungen keine Ein-Mann-Show. KUHLMANN, REDUTH und LÜTKEHELLWEG konnten sich bei ihrer sicherlich nicht leichten Arbeit, die neben dem Hauptberuf nebenamtlich und unentgeltlich getan werden musste, immer auf ein Team von guten Vorstandsmitgliedern verlassen. Sie trugen ideenreich und tatkräftig die Vorstandsarbeit mit.

Kontakte zwischen SV und SZG

In den ersten Jahren nach ihrer Gründung gab es durchaus Kontakte zwischen Mitgliedern der SZG und des SV. Im Laufe der Jahre, besonders nach dem Mauerbau 1961, wurden diese jedoch seitens der Behörden der DDR durch politische Einflussnahme, wirtschaftlichen Druck und übertriebene bürokratische Hindernisse mehr und mehr erschwert. Unser Mitglied Heinz Altetiemann war als einziger Züchter aus der Bundesrepublik Mitglied in der SZG. Er war auch Aussteller auf der Schau 1956 in Leipzig.
Führenden Züchtern aus der Bundesrepublik wurden die Rundschreiben der SGZ regelmäßig zugeschickt. In der Bundesrepublik wurden die Mitglieder der SZG kostenlos im Sonderverein mitgeführt und bekamen auch die Rundschreiben des SV zugeschickt. Auch konnte man bis 1961 ohne großen Aufwand Tiere tauschen oder erwerben.
Ein reger Briefwechsel fand Mitte der 60er Jahre zwischen dem SV-Vorsitzenden Jürgen REDUTH und dem Obmann der SZG, Fritz MÜLLER, statt. Bei einem Verwandtschaftsbesuch in Magdeburg trafen sich REDUTH und MÜLLER. Es war ein sehr harmonisches Treffen. Da das zehnjährige Bestehen beider Sondervereine anstand, lud man sich gegenseitig zu Schaubesuchen ein. Zum 10 jährigen Bestehen der SZG hatte MÜLLER für REDUTH die Möglichkeit zur Teilnahme an der Jubiläumsschau in Leipzig 1964 erwirkt.
Doch zunehmend gewann die Politik immer stärker Einfluss in den Vereinen und deren Organisationen. 1969 wurde Egon LÄßIG zum Obmann der SZG gewählt. Er hielt weiter Kontakt zu Dieter PREKEL und Jürgen REDUTH, was hoffen ließ, dass die Kontakte zwischen SZG und SV nicht ganz erlöschen würden. In den folgenden Jahren erkalteten die Beziehungen zur SZG jedoch völlig, bis Lothar BUSSE aus Magdeburg 1991 den Zusammenschluss der beiden Züchtervereinigungen einleitete.

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Jahreshauptversammlungen und Sommertreffen

In beiden Sondervereinen wurden die Jahreshauptversammlungen in den ersten Jahren jeweils am Ort der Gründungsversammlungen während der Ausstellungstage durchgeführt. In der damaligen DDR war zunächst Leipzig während der Lipsia Treffpunkt für die Hauptversammlung.
Die Sommertreffen genannten Versammlungen sollten nicht nur dazu dienen, dass sich die Mitglieder untereinander besser kennenlernen würden. Auch sei so ohne den Ausstellungsstress mehr Zeit für Erfahrungsaustausch gegeben. Später führte man dann in der SZG regelmäßig Sommertagungen durch, an denen auch die Ehepartner und Lebensgefährten der Züchter teilnahmen.
In der Bundesrepublik Deutschland fanden die Jahreshauptversammlungen bis 1962 immer während der Deutschen Junggeflügelschau in Hannover statt. Um bei der JHV mehr Zeit für Fachgespräche und persönliche Kontakte zu haben, forderten die Züchter für die Zukunft gesonderte Jahreshauptversammlungen. Zunächst versammelten sich einmal jährlich der Vorstand des SV und die Preisrichter für Antwerpener Bartzwerge außerhalb der Jahreshauptversammlungen, um die Zucht der Antwerpener Bartzwerge richtungsweisend zu bewerten. Ab 1970 erweiterte man diese Zusammenkünfte und traf sich mit den Partnern wie bei den Zuchtfreunden in der damaligen DDR zu Sommertreffen in Verbindung mit einer Jahreshauptversammlung. Die Sommertagungen dienen dem Erfahrungsaustausch und der Kontaktpflege der Züchter untereinander. Hier wechselt auch das ein oder andere Tier den Besitzer.

Hauptsonderschauen und andere Präsentationen

Als erste Ausstellung, auf der auch Antwerpener Bartzwerge ausgestellt waren, gilt die Nationale Zwerghuhnschau in Berlin am 18.und 19. Dezember 1920, die in den Festsälen Berlin-Lichterfelde in der Zehlendorfer Landstraße stattfand. In den darauf folgenden Jahren konnte man auf den größeren Ausstellung nur vereinzelt Antwerpener Bartzwerge bewundern. Antwerpener Bartzwergen wurden in Deutschland aber immer beliebter. Als nach dem 2. Weltkrieg der Sonderverein der Züchter Antwerpener Bartzwerge gegründet wurde, eroberten die kleinen Zwerge sehr rasch die Bühne der regionalen und nationalen Schauen. Auf der 1. Bundesschau der Antwerpener Bartzwerge vom 14. bis 15. November 1964 in Langenselbold/Ravolzhausen konnte man 582 Antwerpener Bartzwerge in elf anerkannten und nicht anerkannten Farbenschlägen bestaunen. Im Eh-renausschuß waren unter vielen anderen Persönlichkeiten auch der durch Funk und Fernsehen bekannte Prof. Dr. Dr. Bernhard GRZIMEK. Schon in seiner Schüler- und Studentenzeit hatte GRZIMEK eine Musterbeschreibung für Antwerpener Bartzwerge entworfen und eine so genannte Nutzprobe durchgeführt. Er war seit seiner Jugendzeit Liebhaber und Züchter von Antwerpener Bartzwergen. Wegen seiner Verdienste um die Zucht der Antwerpener Bartzwerge wurde er im SV als Ehrenmitglied geführt.
Nach einer Pause im Jahr 1967 fanden ab 1968 dann jährlich Bundesschauen statt. Ab 1974 wurden diese Bundesschauen auf Wunsch des BDRG in Hauptsonderschauen (HSS) umbenannt. Diese Hauptsonderschauen sind wichtige Zäsuren im Züchterjahr. Hier werden nicht nur dem Publikum die Ergebnisse eines Zuchtjahres in Form schöner Tiere präsentiert. Hauptsonderschauen sind viel mehr wichtige Veranstaltungen für die Züchter und Fachleute. Sie sind Züchtermagnete und jährliches Erntedankfest. Da nahezu alle bedeutenden Züchter der Bundesrepublik und auch viele Züchter aus dem Ausland ihre Tiere ausstellen – in den letzten Jahren wurden au den HSS jeweils über 1.000 Tiere präsentiert -, findet hier ein tatsächlicher Zuchtstandsvergleich statt. Von zunehmender Bedeutung sind auch die auf den Hauptsonderschauen stattfindenden Tierbesprechungen. Alle Farbenschläge der Antwerpener Bartzwerge werden durch den Zuchtwart kommentiert und besprochen. In den letzten Jahren folgten jeweils 50 bis 70 Züchter den Ausführungen des Zuchtwarts des SV.

Eine ähnliche Entwicklung wie in der Bundesrepublik Deutschland war auch in der damaligen DDR zu erkennen. Nach Gründung der SZG 1954 wurden auf der Leipziger Schau 1955 bereits 27 Antwerpener Bartzwerge gemeldet. Der große Durchbruch für die Antwerpener Bartzwerge kam 1969 mit der 1. Sonderschau der SZG Antwerpener Bartzwerge in Bräunsdorf. Rudolf und Heinz SCHULZE sowie Achim STRAUBE waren als Ausstellungsleiter verantwortlich für diese wunderbare Schau. 369 Antwerpener Bartzwerge, darunter auch einige Neuzüchtungen, waren hier in Einzelkäfigen, als Stämme und in Volieren ausgestellt.
In den 70er und 80er Jahren bis zum Zusammenschluss der Sondervereine gab es in der Gegend um Freiberg/ Bräunsdorf eine starke Konzentration von Veranstaltungen und Bartzwergzuchten.
Heute finden neben den Hauptsonderschauen noch etwa zehn weitere Sonderschauen des SV der Antwerpener Bartzwerge statt. Großschauen wie Leipzig, Hannover, Nationale, Deutsche Zwerghuhnschau und Westdeutsche Junggeflügelschau haben einen festen Platz bei der Vergabe der Sonderschauen. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Sonderschauen, die nach Möglichkeit über ganz Deutschland verteilt sein sollten, damit hat jeder Züchter die Möglichkeit hat, seine Antwerpener in der Nähe seines Wohnort auszustellen zu können. Auf Großschauen braucht man die Antwerpener Bartzwerge nicht lange zu suchen. Die Vereinsfahne des SV ist von weiten zuerkennen.
Die stetig zunehmende Mitgliederzahl der Züchter Antwerpener Bartzwerge bereichern die Ausstellungen mit immer steigenden Tierzahlen. Folgerichtig findet man unter den Top Ten der Geflügelrassen, wie sie die Geflügel-Börse veröffentlicht, die Antwerpener Bartzwerge immer auf den vorderen Plätzen. In diesem Jahr konkurrierten die Bartzwerg-Züchter in Hannover um den Goldenen Siegerring - ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte des SV. Auch wenn noch manche Wünsche offen sind, schaut unser SV optimistisch in die Zukunft. 

Dieter Keller
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Siegerring in Hannover

Siegerring in Hannover

 

Jährliche Mitgliedsbeiträge zur Zeit:

Jugendliche bis 18 Jahre   7,00 Euro

Einzelmitglieder ab 18 Jahre 16,00 Euro

Eheleute   (2 x 12,00 Euro) 24,00 Euro

Stand: 04.2002

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Viel Erfolg bei der Aufzucht der kleinen Bartzwerge und bitte auf die richtigen Ringe achten!

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